Die Realschule Remseck hatte zum Schuljahresende ihre Projekttage: Eine Projektgruppe quartierte sich für drei Tage im Gebäude ein und produzierte kleine Videos zur materiellen Kultur des jüdischen Lebens
Geht man über den jüdischen Friedhof in Hochberg, fällt auf, dass die frühen Grabsteine aus den ersten drei Jahrzehnten des 19. Jh. aus Buntsandstein sind – ein Stein, den es in der Region Stuttgart gar nicht gibt.
Karin Schnebel, Politikwissenschaftler und Autorin aus München, referierte in der ehemaligen Synagoge Hochberg. Sie ging der Frage nach, wie angesichts der weltweiten Erosion demokratischer Staaten in Deutschland eine plurale Gesellschaft erhalten werden kann.
Beth Shalom besuchte im Juni 2024 Horb, da die ersten Hochberger Juden 1757 aus Nordstetten, einem heutigen Stadtteil von Horb, nach Hochberg kamen.
110 Personen lassen sich im Moment ermitteln, die im 19. Jahrhundert aus Hochberg ausgewandert sind.

