1925 starben mit Pauline Israel und Karoline Falk die letzten Jüdinnen in Hochberg. Adolf Falk war seitdem der letzte Jude im Ort.
1845 ließen Hochberger Juden den Landtagsabgeordneten Gottlob Adolf Veiel (MdL 1838-1848) in Marbach hochleben.
Am 25. April 1849 nachmittags um zwei Uhr hielt Gustav Werner einen „religiösen Vortrag“ in der Hochberger Schlosskirche
Die Revolution wurde zwar auf nationaler Ebene erstickt, aber vor Ort und auf Landesebene war sie nicht erfolglos.
Zum ersten Mal war am 9. Juni 1848 nachts auf das Schlafzimmer von Schultheiß Johann Georg Döbele geschossen worden.

