1939 musste der 81jährige Jude Adolf Falk, der sein ganzes Leben in Hochberg verbracht hatte, seinen Heimatort verlassen, weil ihm nach der Reichspogromnacht die Lebensgrundlage entzogen wurde.
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Judentum
Die Nummer 13 war das erste Haus, das in der damaligen Vorderen Gasse (heute Hauptstraße) von einem Juden erworben wurde. 1777 kaufte Abraham Gideon, der Gemeindegründer, das Haus.
1925 starben mit Pauline Israel und Karoline Falk die letzten Jüdinnen in Hochberg. Adolf Falk war seitdem der letzte Jude im Ort.

