Die Templergemeinschaft auf dem Kirschenhardthof gehörte zur Gemeinde Hochberg, in der eine große jüdische Gemeinde lebte.
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Haus des Friedens
Die Hochberger Judenordnung von 1780 wurde bisher vom Freudentaler Judenedikt von 1731 abgeleitet. Das Vorbild ist aber eher in Preußen zu suchen.
Die nach 1688 nach Remseck-Aldingen verschleppte „Beutetürkin“ Adiz hat Nachkommen bis heute

